Alle sagen ich bin zu dick!

Hallöchen,

heute wende ich mich mal an euch. Ich bin’s übrigens, Ruby. Man sagt ja, dass Sommerfiguren im Winter gemacht werden. Aber was zum Teufel ist denn, wenn man einfach keine Lust hat rauszugehen? Das war bei mir und Jacki diesen Winter (der meiner Meinung nach bis Ende April anhielt) der Fall. Abends wollte ich nur mal eben schnell Pipi machen und dann wieder rein. Nun hatten wir Besuch von Freunden und dann haben die ES gesagt, die Frage, die keiner hören will: „Ist die nicht ein bisschen zu dick?“ Frauchen hat eigentlich ganz cool reagiert und meinte, dass das nur das Winterfell sei und dass es besser werden würde, wenn wir die Matte wieder runter machen… das war ja gestern der Fall. Die neue Schermaschine von Herrchen und Frauchen kam an. Wenigstens muss ich jetzt nicht mehr zum Friseur mit dem Auto fahren, sondern kann ganz gemütlich auf dem Wohnzimmertisch stehen, während Herrchen sich als Friseur versucht. Macht er ganz gut, oder? Seht selbst!

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Doch dann kam der Blick in den Spiegel und ich sage euch, ich hab mich schon ganz schön erschrocken. Ich habe ja Falten am Hals und mein Bäuchlein ist kugelrund! Frauchen hat mich gewogen. Die Stunde der Wahrheit: 9,6kg…soll ich euch mal Jackie Gewicht sagen? 7,1kg. Der Angeber. Aber was mache ich nun dagegen? Frauchen und Herrchen sind ratlos. Jacki ist nicht so dick wie ich, obwohl er auch keine Lust hatte, ganz im Gegenteil: sogar noch weniger! Aber ich glaube der Unterschied liegt darin, dass er auch viel mit seinem Spielzeug spielt. Ich hingegen liege lieber auf der Couch oder auf dem Bett und übe Schönheitsschlaf. Anscheinend habe ich da nicht so den Erfolg. Nun bin ich auf Diät. Was auch nicht besonders schön ist. Wenn ich immer sehe, was Jacki so für Portionen bekommt und was ich so bekomme. Frechheit. Frauchen hat jetzt gesagt, dass sie mit mir Fahrrad fahren will. Sport. Yeah! Inline fahre ich ja gern, mal sehen wie das mit dem Fahrrad klappt. Ich bin gespannt. Achso, auf dem Titelbild seht ihr Herrchens Werk auch nochmal im Liegen. Meiner Meinung nach kann sich das wirklich gut sehen lassen, auch wenn man jetzt schon wieder meine grauen Stellen sieht. Seltsam, wenn das Fell wächst, sieht man sie nicht mehr und ich habe eine ganz andere Fellstruktur, warum auch immer.

Ich hoffe auf ein paar aufbauende Worte von euch! Und vielleicht könnt ihr mir ein paar Tipps geben, wie ich noch „abspecken“ kann. Ich mach mir im Schlaf darüber ein paar Gedanken.

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Eure Ruby

Das schlimmste Ereignis

Es war der 12.12.2015. Ein schöner Dezember-Tag mit viel Sonne ohne Schnee. Herrchen war beim Sport und ich dachte mir, dass ich mit Jacki und Ruby eine schöne Runde spazieren gehen und ein bisschen auf unserer Wiese (die eigentlich ein Fußballfeld sein soll) spielen könnte. Diese Wiese ist von Büschen umgeben, nebenan liegt ein Spielplatz. Soweit so gut. Weit und breit keine Seele zu sehen. Ich holte also unseren geliebten Aqua Kong raus, den wir eigentlich nie für’s Wasser benutzen, außer wir sind am Strand. Jacki liebt dieses Teil. Für Ruby füllte ich einen Futterdummy, den sie dann immer apportierte. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir Ruby gerade mal 2 ½ Monate. Es fühlte sich jedoch schon so an, als hätten wir sie so lange wie Jacki.

Ich habe also die Leinen der beiden los gemacht und wir spielten los. Alles war toll. Jacki lief immer mit, wenn ich Ruby’s Dummy warf, Ruby lief mit Jacki mit, als ich seinen Kong warf. Hach, wie idyllisch es doch war. So richtig schön reibungslos hatte ich beide Hunde im Griff und wir hatten total viel Spaß, was ja das Wichtigste ist. Diese Rechnung habe ich leider ohne die heimtückischen Hasen gemacht. Da ja so schönes Wetter war, haben die sich gedacht, dass sie sich wohl mal draußen blicken lassen können. Leider habe ich die nicht sofort gesehen, so dass Ruby völlig unerwartet losrannte. In die Büsche. Zu den Hasen. So. Ein Hund weg, der andere steht erwartungsvoll neben dir und fragt sich, wann du den Kong endlich wieder wirfst. Was nun? Damit Jacki nicht auch noch auf die Idee kam wegzulaufen, leinte ich ihn an und nahm ihn mit in die Büsche. Das war ein Spaß. Ich kam nicht voran, da man mit Hund an der Leine nicht gerade super durch die Büsche laufen kann. Nach mehrmaligem Rufen rannte Ruby einmal bellend, dem Hasen hinterher jagend, an mir vorbei. So langsam holte mich die Panik ein. Ich rief sie weiter. Ich hörte ihr „Jagdbellen“ immer leiser und leiser bis ich es irgendwann gar nicht mehr hörte. Erstaunlich, was für Szenen einem durch den Kopf gehen. Vor allem, weil hinter den Büschen eine Zufahrt auf eine Autobahn wartet. Panisch rief ich meinen Verlobten an und beichtete, was mir passiert ist. Er musste kommen, mir Suchen helfen, mich beruhigen und ich musste Jacki ja auch erst einmal wieder nach Hause bringen. Wir waren nicht weit entfernt von Zuhause, weshalb ich hoffte, dass Ruby einfach vor der Tür stehen würde, als Meik eintrudelte, Ruby weitersuchte und ich Jacki zurück brachte. Dem war jedoch leider nicht so. Also haben wir noch ein paar mehr Suchhelfer akquiriert. Meik’s Bruder und dessen Freundin kamen und halfen uns ebenfalls beim Suchen. Dafür bin ich wirklich so dankbar gewesen und bin es noch heute, weil die Panik immer mehr in mir aufstieg. Außerdem wurde es doch dunkel. Und das bereits um 16 Uhr. Wir suchten und suchten, fanden sie jedoch nicht. Kein Geräusch, kein Äste-knacken oder Bellen. Kein Hase, der um sein Leben rannte. Einfach nichts. Und es war plötzlich stockduster. Jegliche Hoffnung, die ich noch hatte, schwand in Windeseile dahin. Irgendwann schickte mir Meik ein Foto mit einem Loch, das unter den Zaun führte. Die Erde sah frisch aus. Natürlich war genau hinter diesem Zaun die Zufahrt zur Autobahn.

Okay, habe ich gedacht: „Du bist jetzt dafür verantwortlich, dass dein Hund, den du gerade mal 2 ½ Monate hast, weg ist. Im schlimmsten Falle tot. Wie konnte ich mir auch zumuten mit zwei Hunden gleichzeitig zu spielen? Und das nach so kurzer Zeit, wo der Hund wahrscheinlich noch kein Vertrauen zu dir aufgebaut hat. Wie dämlich bist du eigentlich?“

Wir suchten dann noch ca. eine halbe Stunde intensiv weiter. Plötzlich kam Meik mit seinem Handy hektisch aus einem der Büsche. Man sah das Handy schon so gut, da es draußen ja schon dunkel war. Bei Facebook sind wir in einer Gruppe, wo regionale Hundebesitzer drin sind und sich über verschiedene Dinge austauschen. Meik zeigte mir sein Handy und der Stein, der mir vom Herzen gefallen ist, war wie eine ganze FELSWAND. Da saß sie. Ruby saß auf dem Schoß einer fremden Person. In heimischer Umgebung. Jemand hat sie mitgenommen. Gott sei Dank!

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Wir haben die Person gleich kontaktiert und unsere Lage erzählt. Wisst ihr wie lange es dauern kann, bis jemand antwortet? Diese Zeit kam mir vor wie eine Ewigkeit, obwohl es gar nicht so lange dauerte. Als er antwortete, habe ich ihm ein paar Beweisbilder geschickt, so dass er weiß, dass es sich auch wirklich um Ruby handelt und schon hatte ich den netten Mann am Telefon.  Er erzählte mir, dass die Feuerwehr Ruby nun ins örtliche Tierheim bringt. Also haben wir uns sofort ins Auto gesetzt und sind zum Tierheim gefahren. Da rief auch schon die Tasso e.V. an und erzählte uns, dass Ruby im Tierheim ist. Es ist ein richtig gutes Gefühl gewesen schon vor dem Anruf zu wissen wo sie steckt. Die Dame von der Tasso war auch ganz verdutzt, dass wir schon soweit informiert waren. Dieses Facebook-Zeitalter hat auch seine Vorteile, keine Frage.

Als wir im Tierheim ankamen, wurden wir schon erwartet, da ich schon im Vorfeld dort anrief. Ruby war gerade bei der Erstuntersuchung. Man erzählte uns, dass man sämtliche Dornen von Ruby entfernen musste und sie jetzt auch ziemlich dreckig ist. Kein Wunder, wenn man durch zwanzigtausend Büsche läuft und unter irgendwelchen Zäunen einem Hasen hinterherkriecht. Das geschieht ihr recht. Ihr glaubt nicht wie froh ich war, dass sie „nur“ ein paar Dornen aushalten musste. An etwas anderes möchte ich gar nicht erst denken. Als ich sie dann endlich sah, viel der ganze Druck und Kummer mit einem Mal von mir. Ich weinte und drückte sie so fest an mich wie ich nur konnte. Und abends, als wir wieder zu Hause waren? Da lag die Kleine dann wieder genüsslich auf dem Sofa. So, als wäre nie etwas gewesen. Nicht mal besonders müde war sie. Na toll!

Was haben wir daraus gelernt?

  • Ruby ging eine Zeit lang nicht mehr ohne Leine! (jetzt wieder ohne, da wir jetzt ein ganz anderes Verhältnis zueinander haben)
  • Hasen sind ziemlich flink! Zumindest flinker, als ich dachte!
  • Die Tasso e.V. sind so ziemlich der beste Verein überhaupt! Danke hierfür nochmal!
  • Mikrochips sind das Wichtigste! Und bitte registriert eure Hunde bei der Tasso e.V.. Es ist kostenfrei und total unkompliziert.
  • Eine halbe Stunde Feuerwehrmänner und Einsatzwagen kosten 58,00€. Danke Ruby, diese Information hätte ich mir gern auf anderem Wege geholt.

Ende gut. Alles gut.

Gewinnspiel Gewinnziehung

Hallo ihr Lieben,
schon wieder zwei Wochen vorbei, da ziehen wir doch glatt den Gewinner von eDgar von @glueckshund.dog! Wusstet ihr eigentlich, dass die @diestruppibande der Namensgeber von eDgar ist? Dieser kleine PlüscheDgar geht jedenfalls an… *Trommelwirbel an* Seht selbst! Ruby hat das toll gemacht! Ich bin ganz stolz!
Schönen Abend euch noch! Und natürlich herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerin! ☘️🎉🎁

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Talent? Wir? Nö! Kann man das essen?

Frau Alma hat zur Blogparade aufgerufen, da dürfen wir uns natürlich nicht enthalten. Diesmal ist es ein Thema, womit sich wohl jeder Hundebesitzer nicht gern auseinandersetzt. Keiner gibt gern Schwächen zu. „Schwächen? Nee, hab ich nicht! Aber willst du meine Stärken wissen?“. In einem Bewerbertraining lernte ich mal, Schwächen als Stärken zu verkaufen, so wie zum Beispiel: „Ich bin manchmal zu ehrgeizig. Dauernd will ich die Beste sein.“. Und dein Gegenüber denkt so „..die gibt nie auf!“. Clever gelöst, aber irgendwie auch unehrlich (auch wenn es ja stimmt).

Heute geht es jedenfalls um Talente. Bzw. Nicht-Talente. Ja, auch wir sind davon betroffen, obwohl wohl jeder Hundebesitzer denkt, dass der eigene Hund tooootal talentiert ist. Ja, das mag sein, aber eben nicht überall und in allem. Fragen wir doch mal Jacki, was er so davon hält.

Jacki: Talente? Ja haben wir. Ich mag Spielzeug, Ruby mag Essen. Aber wir müssen jetzt nicht alles können, das wäre uns zu anstrengend. Wir sind so zufrieden, wie es ist. Wir haben keine Königsdisziplinen wie Treibball, Mantrailing, Dog Dance oder so einen „Firlefanz“ drauf. Wir sind einfach nur Jacki & Ruby. Frisbee spielen können wir. Und Apportieren wenn wir Lust und Laune haben auch. Gibt ja für alles seine Techniken, oder Frauchen? Die ist nämlich gewitzt und hat ein zweites Spielzeug für mich dabei, damit ich plötzlich auf Spielzeug 1 keine Lust mehr habe und es fallen lasse. Und Ruby? Ja, also die ist für alles und jeden bestechlich ohne Ende. Hast du Futter, hast du Ruby. Die macht dann alles. Kein Problem.

Frau Alma bohrt also bei uns nach: Welche talentfreie Zone ist bisher euer Geheimnis geblieben?

Jetzt kommt etwas, das mir total unangenehm ist, da wir es wirklich, ja, wirklich oft trainiert haben. Ich muss mir fast ein bisschen Mut antippen, um es loszuwerden: Jacki kann kein „Platz“. Er kann es einfach nicht. Das ist aaaabsolut nicht sein Ding. Zumindest nicht auf Kommando. „Sitz“ kann er, ein aufgeregtes „Männchen“ kann er auch. Wisst ihr, was er sogar kann? „PENG“! Dann haut er sich auf den Boden, streckt alle Viere von sich und „ergibt“ sich. Aber „Platz“ will einfach nicht in seinen Dickkopf. Das Leckerlie kann noch so toll sein, es funktioniert nicht. Ich meine, wir finden das nicht weiter schlimm, weil „Sitz“ ja ausreichend ist, aber ich hab mich schon oft gefragt, warum er mir das verweigert. Das ist ja auch fast ein bisschen peinlich, da so ziemlich jeder Hund, den ich kenne, „Platz“ kann.

Ruby kann so ziemlich alles, was man bzw. sie sich vornimmt. Aber nur wenn man ein Leckerlie dabei hat. Ich meine klar, manchmal ist es ihr auch egal und im Alltag hört sie auch ohne. Aber wenn es um neue Dinge geht, die sie lernen soll, dann stets mit Leckerlie. Deswegen kann sie eines ganz, ganz schlecht: WIDERSTEHEN! Klar, jetzt sagt ihr, das ist ja gar nicht talentfrei! Und ich sage: Doch! Wenn Jacki total in seinem Spielzeug vernarrt ist, da kann man ihm vorhalten, was man möchte, er gibt das Ding nicht her. Ruby hat derweil das Spielzeug schon 20 Mal wieder ausgespuckt und war in Sekundenschnelle bei dir, um was abzugreifen. Genau das ist Ruby’s Problem. Man muss bei ihr total auf die Linie achten, weil sie so einen geringen Grundverbrauch hat. Sie liegt am liebsten den gaaaanzen Tag im Bett und schläft. Und, gerade im Winter, sieht man natürlich den Unterschied zwischen ihr und dem schmalen, kurzhaaringen Jacki. Also Weight Watchers für Hunde wäre bei ihr wirklich ein Traum und würde das Durchhaltevermögen von Ruby UND Frauchen testen. Nicht, weil ich auf meine Linie achten müsste, nein, weil ich auf Ruby’s Linie achten müsste. Und das fällt mir manchmal sehr schwer, ihr gerade nichts zu geben, von den leckeren Sachen, die ich manchmal so habe.

Aber wisst ihr was? Genau das macht meine Hunde zu dem, was sie sind. Und wenn es nur das ist, was ich verschmerzen muss, dann nehme ich das gerne hin. Zumal die beiden ja auch schon kleine „Omi und Opi“ sind. Wenn ich denen jetzt noch auf die Nerven gehen würde mit stundenlangem Training oder 500 Kopfaufgaben am Tag, dann würde bestimmt die eine oder andere Kuschelstunde ihrerseits wegfallen.

Also, Talent nein, Pokal nein, Anerkennung neee aber Liebe? JA!!! Frauchen zufrieden, Jacki zufrieden, Ruby schläft. Also zufrieden.

 

Liebe Grüße an euch da draußen,

Sarah, Jacki & Ruby

Gewinnspiel

Meine Lieben,

heute ist es soweit!! Wir starten unser erstes Gewinnspiel! Wir freuen uns total, dass ihr uns so gespannt verfolgt und somit auch Teil unseres Lebens seid! Darauf sind wir super stolz! Wir haben durch unseren Blog schon total viele tolle Menschen kennengelernt, die uns auf unserem Weg begleitet haben. Ob durch die MiDoggy Community, Instagram, Facebook oder über unseren tollen Blog hier. Am Anfang hätte ich niemals gedacht, dass Überhaupt irgendjemand die Gedanken, die aus meinem Kopf direkt in die Tastatur gehen, lesen will. Aber wie das im Leben manchmal so ist: sooo schnell ändert sich das!

Da wir mittlerweile sogar über 1000 Follower aus der ganzen Welt auf Instagram, Facebook und unserem Blog hier haben, habe ich mir gedacht, dass das doch mal belohnt werden muss!

Bla, bla, bla.. „Sarah komm zum Punkt!“ würde meine Mutter jetzt zu mir sagen.

Okay, okay! Was verlose ich überhaupt? Wenn ihr von Anfang an dabei seid, wisst ihr, wie alles begonnen hat. Mit diesem kleinen Kerl hier:

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Nein, nicht Jacki. Obwohl, mit dem natürlich auch. Was ich meine ist eDgar! Wir haben eDgar bei einer Verlosung von MiDoggy gewonnen. Wir hatten die Ehre, Produkttester von dem kleinen Kerlchen zu werden. Jacki liebt ihn nach wie vor total und schleppt ihn überall mit hin.  Deshalb musste ich auch schon die eine oder andere Naht mehr schlecht als recht flicken. Nähen ist eins der Dinge, die ich so gern lernen würde, obwohl ich es einfach nicht kann. An dieser Stelle einen schönen Gruß an meine Textillehrerin, die mein Kissen damals mit beiden Augen zu mit einer 4 bewertet hat. Naja. Was soll’s. Ich bin eben mit dem Handwerk groß geworden und die Brücke, in Werken, die ich gebaut hab, hatte dann wieder ein „sehr gut“, danke Papa!

Deshalb hab ich auch wieder die Nadel im Schrank gelassen und habe einen Profi gefragt. Wen kann ich da besser fragen als Sabrina von Glückshund?

Das ist also das Objekt der Begierde:

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Ein eDgar in der PLÜSCHVERSION! Vorne schwarz hinten KUSCHLIG! Wir sind ganz aus dem Häuschen, weil wir ja die „Sommer-Edition“ mit den Blümchen haben. Eins kann ich euch jedoch an dieser Stelle nicht vorenthalten: Der Blick von Jacki, als ich eDgar für euch fotografieren musste.

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Ganz nach dem Motto: „Echt jetzt, Frauchen, das kannst du nicht machen! Ich hab die Winter-Edition noch nicht! Was willst du diesen wunderschönen kleinen Kerl denn jetzt auch noch VERSCHENKEN? Weißt du wie wohl der sich neben dem anderen fühlen würde?“

Ich finde, ihr habt ihn euch verdient! Wie nehmt ihr also teil? Hierfür habe ich mir 3 Möglichkeiten ausgedacht:

Möglichkeit 1: Über den Blog

Kommentiere diesen Blogbeitrag und hinterlasse mir deinen Namen sowie deine E-Mail Adresse. Deine E-Mail Adresse ist NICHT öffentlich einsehbar und dient nur zur eventuellen Gewinnbenachrichtigung, keine Sorge!

Möglichkeit 2: Facebook

Markiere die Facebook-Seite meiner Kooperationspartnerin Glückshund und meine Facebook-Seite mit „Gefällt mir“ und hinterlasse unter dem Beitrag, der diesen Blogbeitrag teilt, ein Kommentar, damit ich dich zuordnen kann!  Poste, wenn du möchtest gern ein Bild, des zukünftigen Gewinner-Vierbeiners dazu, ich würde mich sehr freuen!

Möglichkeit 3: Instagram

Folge uns und teile das Gewinnspiel-Bild, welches du auf meinem Instagram-Profil finden kannst, öffentlich mit deinen Instagram-Followern mit dem Hashtag #jackiandrubywin. (Als Tipp von mir: eine gute App hierfür ist „Repost“)

 

Jetzt muss ich für alle drei Möglichkeiten noch ein paar Regeln und Hinweise aufstellen, soll ja nichts unfair sein:

  1. Man kann alle drei Möglichkeiten nutzen, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Nutzt man alle drei gleichzeitig, landen maximal drei Lose im Gewinnspieltopf. Man hat also eine dreifache Gewinnschance. Eine mehrfache Teilnahme pro Möglichkeit ist ausgeschlossen.
  2. Das Gewinnspiel beginnt heute, am 28.01.2017, um 12:00 Uhr. Teilnahmeschluss ist am 11.02.2017 um 24:00 Uhr.
  3. Ich werde danach die Namen aller Teilnehmer auf Zettel schreiben, in einen Lostopf werfen und einen glücklichen Gewinner ziehen.
  4. Die Bekanntgabe des Gewinners erfolgt am 12.02.2017 um 20:00 Uhr. Hierbei wird der Vorname/Nutzername des Gewinners, der bei Abgabe des Kommentars oder Teilen des Fotos angegeben wurde, auf dem Blog, bei Instagram und über Facebook ohne Verlinkung veröffentlicht. Der Gewinner wird dann von mir per E-Mail oder Direktnachricht benachrichtigt.
  5. Es fallen keine Versandkosten für den Gewinner an. Ich trage die Versandkosten, damit eDgar zu dir kommen kann und gebe dir eine Sendungsnummer, damit du dies auch verfolgen kannst.
  6. Mitmachen kann jeder, der aus Deutschland kommt.
  7. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von Facebook oder Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Ansprechpartner und Verantwortlicher ist alleine der Veranstalter dieses Gewinnspiels, also ich.
  8. Die angegebenen persönlichen Daten werden nur für dieses Gewinnspiel benötigt und nicht weitergegeben.

So. Ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe. Ich wünsche euch viel Spaß beim Mitmachen und freue mich schon total auf eure Rückmeldungen und Kommentare!

Viel Glück,

Sarah, Jacki & Ruby

Ist das Kunst oder kann das weg?

Natürlich ist das Kunst! Da wir jetzt schon sooo oft angesprochen wurden, wo wir denn die tollen Bilder von Jacki & Ruby machen lassen haben, erzähle ich euch heute über meine Erfahrung mit Petburry (ehemals artimals oder auch Bunte Hunde).

Durch Zufall bin ich bei Facebook auf „Bunte Hunde“ aufmerksam geworden. Ich hab mir im Vorfeld viele Bilder und Reaktionen anderer Besteller durchgelesen und war positiv überrascht. Klar, dass sowas länger dauert, ist logisch. Aber das störte mich nicht. Also schrieb ich die gute Dame an und fragte, was mich sowas kosten würde. Sie schickte mir den Link von ihrer damaligen Internetseite. Ich folgte dem Link, wo ich zunächst etwas verschreckt war. 10x10cm kosten 49,90€. Buff. Mein Geldbeutel schluckte und schaute mich böse an. Mein euphorisches Gefühl auch. 10x10cm, im Ernst, das ist nicht mal die Länge eines Geodreiecks. Ja, es ist „handgemalt“. Ja, das ist bestimmt wirklich anstrengend. Aber ich muss sagen, ich hab schon überlegt, ob ich da was anfertigen lassen soll oder nicht. Tage und Monate vergingen, die Künstlerin hatte einen neuen Namen, ich hatte Geburtstag und wünschte mir Geld, um die „Kunstkasse“ zu füllen. Hat geklappt. Ich habe sogar einen Gutschein von meiner Freundin Katha bekommen. Aber alles war das dann doch noch nicht. Ich wollte gern diese typischen IKEA Rahmen von 50x50cm ausfüllen. Ich hatte es schon genau im Kopf. 50x50cm kosten 109,90€ und bei zwei Hunden sind das dann 219,80€ wo natürlich nochmal 9,80€ Versandkosten hinzu kommen. 229,60€. Das ist ein Wort. Aber die beiden Hängen für die Ewigkeit auf Leinwand an der Wand. Das war es mir letztendlich doch wert. Auch wenn ich lange hin und her überlegt habe.

Kurz nochmal was zum Prinzip bei Petburry. Wie funktioniert das Ganze eigentlich?

  1. Foto des Haustieres einsenden
  2. Wähle Format, Stil und Hintergrund des Bildes
  3. Das Bild wird anhand der Angaben handgemalt
  4. Man erhält eine Vorschau, wobei da Tarife gewählt werden können, ob man im Nachhinein noch Änderungen vornehmen lassen möchte oder nicht (ich hatte es nicht)
  5. Wenn das Bild gefällt, wird es zugesendet

Man muss so 40 Werktage einrechnen, bis das Bild tatsächlich da ist. Es gibt auch eine Expressvariante (20 Werktage), die jedoch 29,90€ extra kostet. Ich habe am 18.10.16 bestellt. Ich wollte Jacki mit grauem Hintergrund mit Verlauf ins Gelbe und Ruby mit gelbem Hintergrund mit Verlauf ins Graue (da unser Wohnzimmer grau-gelb ist). Am 31.10. kam sogar schon die erste Vorschau und ich freute mich riesig, dass es doch so schnell ging. Leider wurden meine Hintergrundswünsche nicht beachtet (es sind beide gelb geworden und hatten einen Verlauf ins Braune), weshalb ich das auch so zurück spiegelte. Ich bekam am 07.11. eine Antwort, dass die Hintergründe überarbeitet werden. Am 21.11. dann die zweite Vorschau. Hm, beide grau mit grauem Verlauf. Was ist da los? Liest man meine Mails eigentlich? Ich habe die Vorschau dann mit einem billigen Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet um deutlich zu machen, was ich mir wirklich wünsche. Der Einfachheit halber habe ich mich dann dazu entschieden, beide Hintergründe in der gleichen Farbe zu nehmen. Am 27.11. dann der dritte Versuch. Ja, endlich passte es. Also hieß es nur noch: Auf den Paketdienst warten. Am 05.12. packte ich dann das Paket aus und war enttäuscht. Sie haben mir die graue Version geschickt.

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Also rief ich an und sagte, dass die falsche Version ankam und wann sie mir die richtige schicken würden. Netterweise durfte ich die graue Version behalten, auch wenn sie mir so gar nicht gefiel. Was soll’s.

Am 21.12. war es dann nach über 3 Monaten (46 Werktage) soweit: ich hielt die RICHTIGEN Bilder in der Hand und hing sie sofort auf.

Und was soll ich sagen? Sie machen sich richtig gut über dem neuen Sideboard. Sie sind wirklich dem Bild, welches ich eingesendet habe, sehr ähnlich und sehr detailgetreu. Die Verarbeitung ist auch gut und hochwertig. Da ist der ganze Stress dann doch vergessen. Aber: Ich finde für diesen Preis muss man doch erwarten, dass die Wünsche richtig gelesen werden, oder? Klar, Missverständnisse entstehen da leicht, weil jeder andere Wünsche hat.  Aber gleich zwei Mal? Ist das nicht einmal zu viel?  Was denkt ihr? Bin ich da zu streng?

Sagt mir gern, was ihr darüber denkt!

Liebe Grüße,

 

Sarah, Jacki & Ruby (die es jetzt auf Leinwand gibt)

 

Geschenke, Geschenke, Geschenke

Meine Lieben,

von uns natürlich auch noch einmal FROHE WEIHNACHTEN 🙂 Wir hoffen, ihr hattet gestern einen schönen heiligen Abend! Wir haben ihn mit unserer Familie beim gemütlichen Essen verbracht (ich fühle mich 3 Kilo schwerer, danke Mama). Meine Mutter gibt sich immer größte Mühe das Essen zuzubereiten und an dieser Stelle sage ich wirklich einmal vielen, vielen Dank liebe Mami, dass du dir immer so viel Mühe gibst uns alle satt, glücklich und zufrieden zu machen.

Nun geht’s in diesem Beitrag ja um Geschenke. Jacki und Ruby wurden ja schon am 30. November beschenkt, weil Herrchen und Frauchen es nicht ausgehalten haben so lange auf die Reaktion der beiden zu warten. Die beiden haben gestern ein Leckerlie extra sowie einen schönen, langen Spaziergang bekommen und damit war Weihnachten auch schon wieder vorbei.

Wir haben bei Steffi, Ren & Stimpy’s Weihnachtswichtelaktion mitgemacht. Vielen lieben Dank an dich, Steffi, dass du das für uns organisiert hast. Wir finden, dass dies eine ganz tolle Aktion ist und den Geist der Weihnacht schön aufgreift. Teilweise fremde Menschen und Hunde zu beschenken, einfach aus der Freude am Schenken heraus, ist für mich eine tolle Sache.

Nun fragt ihr euch bestimmt, was wir von wem bekommen haben und was wir wem geschenkt haben. Wir haben Kathrin und Cooper beschenkt. Seht selbst!

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Da Cooper soo gerne Tricks lernt, habe ich mir gedacht, dass Fachlektüre hier sehr gut aufgehoben ist, da Frauchen so langsam die Ideen ausgehen. Damit Cooper auch für seine neu erlernten Tricks gut belohnt wird habe ich auch ein Hunde-Cupcake-Rezept dazu gelegt. Auch Frauchen durfte nicht vergessen werden, deshalb hab es für sie ein paar Eiweißriegel und für die Festtage Schokolade, Schokolade, Schokolade, in allen Formen 🙂

Auch wir wurden natürlich beschenkt. Von wem? Von der lieben Daniela und ihrem Hund Marlo. Ach wir lieben unsere neuen Kuscheltiere. Jacki ist hin und weg von seinem neuen Ball. Und das war alles sooo schön eingepackt. Mit ganz viel Liebe! Frauchen hat Schokolade bekommen und die macht ja bekanntlich glücklich. Kinder-Schokolade (dies ist keine Werbung, oder doch?) Nom nooooom. Ach was quatsche ich eigentlich so lange? Seht selbst!

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So schön, dass die beiden die Geschenke so gut angenommen haben. Aber was kann man auch gegen Leckereien oder einen lächelnden Ball haben?

Nun habt noch ein schönes Weihnachtsfest!

 

Liebe Grüße,

Sarah, Jacki & Ruby

 

Unsere miDoggy Magic Power

Ich habe von  Julia und Lola’s toller Aktion gehört, die sich mal weg von dem Konsumgedanken bewegt, der gerade zur Weihnachtszeit vorherrscht. Die Aktion beschäftigt sich mit wesentlicheren Dingen indem sie folgende Frage stellt:

„Was würdet Ihr in der Welt verbessern wollen, wenn es Euch erlaubt wäre, Ihr “magic power” hättet?“

Ich habe mir zu diesem Thema wirklich sehr lange Gedanken gemacht. Jede Superkraft, die mir einfiel, war irgendwie nicht gut genug. Nicht gut genug für jeden. Nicht für mich.

Aber damit ihr überhaupt wisst, wovon ich rede, Folgendes:  Dr. Jane Goodall, eine achtzig jährige Verhaltensforscherin, ist wirklich super inspirierend und bewundernswert. Seht selbst, worum es ihr geht (das Video ist auf englisch).

Klar, muss man mit Wünschen immer vorsichtig sein. Das lernt man schon als Kind. Nutzt man sie zu eigennützig, geht das sowieso in die Hose. Wünscht man sich etwas zu globales, bedeutet dies meist ein komplettes Chaos. Eins muss man glaube ich einsehen: Man kann die Welt nicht retten. Zumindest nicht vollständig. Aber (!!!) man kann jeden Tag ein Stück dazu beitragen, dass die Welt besser wird. Und das ist doch das, was sich letztendlich alle wünschen.

Da ihr jetzt wisst, worum es Dr. Goodall geht, erzähle ich euch meinen Wunsch, meine Superkraft:

Ich hätte gern eine Superkraft, die Menschen dabei hilft, sich selbst und andere mehr zu lieben.

Ist man zufrieden mit sich selbst, hat man meiner Meinung nach schon die halbe Miete. Benutzt man die andere Hälfte dazu, andere Menschen bzw. Lebewesen zu lieben, ist es perfekt. Doch wie soll das gehen? Mir fällt dazu ein berühmtes Zitat ein, was den Nagel auf den Kopf trifft:

Jemand, der ein „Wofür“ im Leben hat, kann jedes „Wie“ ertragen.

Ich glaube, dass der Schlüssel zum zufriedenen Leben ein „Wofür“ ist. Für mich sind das meine Familie, mein Verlobter und meine Hunde. Das Schöne daran ist, dass jeder Mensch ein „Wofür“ haben kann. Es kann auch ein Hobby sein oder eine Passion. Es wäre also toll, wenn jeder Mensch ein „Wofür“ hat, wodurch er jedes „Wie“ ertragen kann.

Wichtig ist hierbei jedoch auch die Selbstliebe, denn man darf sich selbst nie vergessen. Man sieht es immer wieder, dass sich Menschen für jemanden oder etwas selbst aufgeben. Damit dies nicht passiert, gehört hierzu zwingend eine gewisse Selbstreflexion. Mit ein paar kleinen Fragen/Thesen kann man sich seine Selbstliebe aber auch die Nächstenliebe wieder hervorrufen:

  1. Ich bin dankbar für…
  2. Was würde den heutigen Tag wunderbar machen?
  3. Tägliche Komplimente. Ich bin…
  4. 3 tolle Dinge, die heute passiert sind.
  5. Wie konnte ich den heutigen Tag für jemand anderes besser machen?

Hierbei wird jeder Tag einzeln als eigenständiges Abenteuer betrachtet. Klar, gibt es Tage, an denen man nicht alle Fragen/Thesen beantworten kann. Aber darum geht es auch gar nicht. Es geht darum, sich selbst und andere lieben zu lernen. Meiner Meinung nach gäbe es dann auch deutlich weniger Hass und Kriege auf der Welt. Ein bisschen mehr Empathie tut niemandem weh. Versetzt euch doch manchmal in die Lage Anderer und habt ein paar nette Worte für eure Mitmenschen über. Hierzu ein anschauliches Beispiel unserer super schnellen, unschönen Welt: Neulich waren wir Einkaufen. Als wir an der Kasse waren, war jemand vor uns, der die Kassiererin überhaupt nicht beachtet hat, obwohl sie so super freundlich war und es überhaupt keinen Grund gegeben hat, sie nicht zu beachten. Sie gab bis zum Schluss nicht auf und wünschte der Person trotzdem einen schönen Tag. Ich hab mir innerlich vorgestellt wie die Person stolpert und fällt, als sie gegangen ist. Karma hat dies jedoch ignoriert. Mal sehen, wann Karma die Person doch einholt. Versteht mich nicht falsch, aber so geht man doch mit seinen Mitmensch nicht um. Klar ist man manchmal im Stress, aber SO im Stress kann keiner sein, dass jemand, der einem gerade sein Essen verkauft hat nicht mal ein trockenes „Tschüss“ verdient hat.

Ich wünsche mir wirklich, dass die Menschen ein bisschen mehr Empathie an den Tag legen und sich in die Situation anderer Menschen hineinversetzen.

Diese Empathie macht jedoch auch bei Tieren keinen Halt. Meine gute Freundin Isabelle machte mich letztens, als wir zusammen auf dem Weihnachtsmarkt waren, auf eine tolle Aktion aufmerksam, die ich euch nicht vorenthalten möchte: auf www.tierschutz-shop.de  könnt ihr Vereine unterstützen, mit „echten“ Sachen (genauer Link zum Vereine finden hier: Wunschlisten der Vereine. Das heißt, dass Vereine, wie zum Beispiel Traurige Hundeherzen e.V., wo auch unsere Ruby herkommt, Bedarfe an den Tierschutz-Shop melden, und man selber als „Verbraucher“ einen Warenkorb für den gewünschten Verein packen kann. Schön ist auch, dass diese Spende dann auch transparent ist, so dass man erkennen kann, ob die Spenden auch wirklich ankommen. Durch einen sogenannten „Sharing-Versand“ können sich verschiedene Spender die Versandkosten mit anderen Spendern teilen. Wenn ihr nicht nur einen Verein unterstützen wollt, könnt ihr auch in den Bedarfslisten der anderen Vereine schmökern.

Ihr fragt euch jetzt sicherlich warum ich gerade in diesem Beitrag auf diese Aktion aufmerksam mache. Ganz einfach: Tiere (und in meinem Fall gerade Hunde) geben uns so viel zurück. Sie lassen uns wir selbst sein. Da ist kein Verstellen notwendig. Sie lieben uns so wie wir sind. Gebt so den Tieren, denen es nicht so gut geht, die Möglichkeit, beachtet zu werden. Klar, kann man nicht jedes Tier aufnehmen (allein aus finanziellen, gesundheitlichen oder räumlichen Gründen nicht), aber man kann jedem Tier den Aufenthalt an dem Ort, an dem es gerade ist, erträglicher machen. Und darum geht es. Immer. Lass es statt einem Strom ein Tropfen sein und das Glas füllt sich am Ende doch.

Nun wünschen wir euch frohe Weihnachten!

 

Sarah, Jacki & Ruby

DIY – Adventskalender

Nachdem ich nun lange an dieser Seite rumgebastelt habe (und ich finde sie ist bisher gut gelungen) hört ihr nun mal wieder was von mir. Und glaubt mir, ich hab so viel zu erzählen. Schließlich ist es ja nicht so, als hätten wir nichts erlebt in der Zeit, sondern ich hatte durch das ganze Rumdoktern an dieser Seite einfach nicht die Zeit 100% in das Bloggen zu investieren.  „DIY – Adventskalender“ weiterlesen

Unser erstes Monatspfoto

Hey ihr Lieben,

heute machen wir das erste Mal bei Dunkelbunterhund’s Monatspfoto Aktion mit. Wir haben diese Aktion vor kurzem erst entdeckt und gleich lieben gelernt. Das Motto für den November lautete: „beste Freunde“. Bei Jacki und Ruby liegt das auf der Hand. Die beiden sind DAS Team überhaupt, seit dem ersten Tag. Den ganzen November habe ich mir Gedanken darüber gemacht, welches Motiv ich nehmen soll. Mache ich ein neues Bild, entsteht irgendetwas spontan? Wir können ja das nehmen, was für den Liebster Award entstanden ist?  „Unser erstes Monatspfoto“ weiterlesen