Geschenke, Geschenke, Geschenke

Meine Lieben,

von uns natürlich auch noch einmal FROHE WEIHNACHTEN 🙂 Wir hoffen, ihr hattet gestern einen schönen heiligen Abend! Wir haben ihn mit unserer Familie beim gemütlichen Essen verbracht (ich fühle mich 3 Kilo schwerer, danke Mama). Meine Mutter gibt sich immer größte Mühe das Essen zuzubereiten und an dieser Stelle sage ich wirklich einmal vielen, vielen Dank liebe Mami, dass du dir immer so viel Mühe gibst uns alle satt, glücklich und zufrieden zu machen.

Nun geht’s in diesem Beitrag ja um Geschenke. Jacki und Ruby wurden ja schon am 30. November beschenkt, weil Herrchen und Frauchen es nicht ausgehalten haben so lange auf die Reaktion der beiden zu warten. Die beiden haben gestern ein Leckerlie extra sowie einen schönen, langen Spaziergang bekommen und damit war Weihnachten auch schon wieder vorbei.

Wir haben bei Steffi, Ren & Stimpy’s Weihnachtswichtelaktion mitgemacht. Vielen lieben Dank an dich, Steffi, dass du das für uns organisiert hast. Wir finden, dass dies eine ganz tolle Aktion ist und den Geist der Weihnacht schön aufgreift. Teilweise fremde Menschen und Hunde zu beschenken, einfach aus der Freude am Schenken heraus, ist für mich eine tolle Sache.

Nun fragt ihr euch bestimmt, was wir von wem bekommen haben und was wir wem geschenkt haben. Wir haben Kathrin und Cooper beschenkt. Seht selbst!

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Da Cooper soo gerne Tricks lernt, habe ich mir gedacht, dass Fachlektüre hier sehr gut aufgehoben ist, da Frauchen so langsam die Ideen ausgehen. Damit Cooper auch für seine neu erlernten Tricks gut belohnt wird habe ich auch ein Hunde-Cupcake-Rezept dazu gelegt. Auch Frauchen durfte nicht vergessen werden, deshalb hab es für sie ein paar Eiweißriegel und für die Festtage Schokolade, Schokolade, Schokolade, in allen Formen 🙂

Auch wir wurden natürlich beschenkt. Von wem? Von der lieben Daniela und ihrem Hund Marlo. Ach wir lieben unsere neuen Kuscheltiere. Jacki ist hin und weg von seinem neuen Ball. Und das war alles sooo schön eingepackt. Mit ganz viel Liebe! Frauchen hat Schokolade bekommen und die macht ja bekanntlich glücklich. Kinder-Schokolade (dies ist keine Werbung, oder doch?) Nom nooooom. Ach was quatsche ich eigentlich so lange? Seht selbst!

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So schön, dass die beiden die Geschenke so gut angenommen haben. Aber was kann man auch gegen Leckereien oder einen lächelnden Ball haben?

Nun habt noch ein schönes Weihnachtsfest!

 

Liebe Grüße,

Sarah, Jacki & Ruby

 

Unsere miDoggy Magic Power

Ich habe von  Julia und Lola’s toller Aktion gehört, die sich mal weg von dem Konsumgedanken bewegt, der gerade zur Weihnachtszeit vorherrscht. Die Aktion beschäftigt sich mit wesentlicheren Dingen indem sie folgende Frage stellt:

„Was würdet Ihr in der Welt verbessern wollen, wenn es Euch erlaubt wäre, Ihr “magic power” hättet?“

Ich habe mir zu diesem Thema wirklich sehr lange Gedanken gemacht. Jede Superkraft, die mir einfiel, war irgendwie nicht gut genug. Nicht gut genug für jeden. Nicht für mich.

Aber damit ihr überhaupt wisst, wovon ich rede, Folgendes:  Dr. Jane Goodall, eine achtzig jährige Verhaltensforscherin, ist wirklich super inspirierend und bewundernswert. Seht selbst, worum es ihr geht (das Video ist auf englisch).

Klar, muss man mit Wünschen immer vorsichtig sein. Das lernt man schon als Kind. Nutzt man sie zu eigennützig, geht das sowieso in die Hose. Wünscht man sich etwas zu globales, bedeutet dies meist ein komplettes Chaos. Eins muss man glaube ich einsehen: Man kann die Welt nicht retten. Zumindest nicht vollständig. Aber (!!!) man kann jeden Tag ein Stück dazu beitragen, dass die Welt besser wird. Und das ist doch das, was sich letztendlich alle wünschen.

Da ihr jetzt wisst, worum es Dr. Goodall geht, erzähle ich euch meinen Wunsch, meine Superkraft:

Ich hätte gern eine Superkraft, die Menschen dabei hilft, sich selbst und andere mehr zu lieben.

Ist man zufrieden mit sich selbst, hat man meiner Meinung nach schon die halbe Miete. Benutzt man die andere Hälfte dazu, andere Menschen bzw. Lebewesen zu lieben, ist es perfekt. Doch wie soll das gehen? Mir fällt dazu ein berühmtes Zitat ein, was den Nagel auf den Kopf trifft:

Jemand, der ein „Wofür“ im Leben hat, kann jedes „Wie“ ertragen.

Ich glaube, dass der Schlüssel zum zufriedenen Leben ein „Wofür“ ist. Für mich sind das meine Familie, mein Verlobter und meine Hunde. Das Schöne daran ist, dass jeder Mensch ein „Wofür“ haben kann. Es kann auch ein Hobby sein oder eine Passion. Es wäre also toll, wenn jeder Mensch ein „Wofür“ hat, wodurch er jedes „Wie“ ertragen kann.

Wichtig ist hierbei jedoch auch die Selbstliebe, denn man darf sich selbst nie vergessen. Man sieht es immer wieder, dass sich Menschen für jemanden oder etwas selbst aufgeben. Damit dies nicht passiert, gehört hierzu zwingend eine gewisse Selbstreflexion. Mit ein paar kleinen Fragen/Thesen kann man sich seine Selbstliebe aber auch die Nächstenliebe wieder hervorrufen:

  1. Ich bin dankbar für…
  2. Was würde den heutigen Tag wunderbar machen?
  3. Tägliche Komplimente. Ich bin…
  4. 3 tolle Dinge, die heute passiert sind.
  5. Wie konnte ich den heutigen Tag für jemand anderes besser machen?

Hierbei wird jeder Tag einzeln als eigenständiges Abenteuer betrachtet. Klar, gibt es Tage, an denen man nicht alle Fragen/Thesen beantworten kann. Aber darum geht es auch gar nicht. Es geht darum, sich selbst und andere lieben zu lernen. Meiner Meinung nach gäbe es dann auch deutlich weniger Hass und Kriege auf der Welt. Ein bisschen mehr Empathie tut niemandem weh. Versetzt euch doch manchmal in die Lage Anderer und habt ein paar nette Worte für eure Mitmenschen über. Hierzu ein anschauliches Beispiel unserer super schnellen, unschönen Welt: Neulich waren wir Einkaufen. Als wir an der Kasse waren, war jemand vor uns, der die Kassiererin überhaupt nicht beachtet hat, obwohl sie so super freundlich war und es überhaupt keinen Grund gegeben hat, sie nicht zu beachten. Sie gab bis zum Schluss nicht auf und wünschte der Person trotzdem einen schönen Tag. Ich hab mir innerlich vorgestellt wie die Person stolpert und fällt, als sie gegangen ist. Karma hat dies jedoch ignoriert. Mal sehen, wann Karma die Person doch einholt. Versteht mich nicht falsch, aber so geht man doch mit seinen Mitmensch nicht um. Klar ist man manchmal im Stress, aber SO im Stress kann keiner sein, dass jemand, der einem gerade sein Essen verkauft hat nicht mal ein trockenes „Tschüss“ verdient hat.

Ich wünsche mir wirklich, dass die Menschen ein bisschen mehr Empathie an den Tag legen und sich in die Situation anderer Menschen hineinversetzen.

Diese Empathie macht jedoch auch bei Tieren keinen Halt. Meine gute Freundin Isabelle machte mich letztens, als wir zusammen auf dem Weihnachtsmarkt waren, auf eine tolle Aktion aufmerksam, die ich euch nicht vorenthalten möchte: auf www.tierschutz-shop.de  könnt ihr Vereine unterstützen, mit „echten“ Sachen (genauer Link zum Vereine finden hier: Wunschlisten der Vereine. Das heißt, dass Vereine, wie zum Beispiel Traurige Hundeherzen e.V., wo auch unsere Ruby herkommt, Bedarfe an den Tierschutz-Shop melden, und man selber als „Verbraucher“ einen Warenkorb für den gewünschten Verein packen kann. Schön ist auch, dass diese Spende dann auch transparent ist, so dass man erkennen kann, ob die Spenden auch wirklich ankommen. Durch einen sogenannten „Sharing-Versand“ können sich verschiedene Spender die Versandkosten mit anderen Spendern teilen. Wenn ihr nicht nur einen Verein unterstützen wollt, könnt ihr auch in den Bedarfslisten der anderen Vereine schmökern.

Ihr fragt euch jetzt sicherlich warum ich gerade in diesem Beitrag auf diese Aktion aufmerksam mache. Ganz einfach: Tiere (und in meinem Fall gerade Hunde) geben uns so viel zurück. Sie lassen uns wir selbst sein. Da ist kein Verstellen notwendig. Sie lieben uns so wie wir sind. Gebt so den Tieren, denen es nicht so gut geht, die Möglichkeit, beachtet zu werden. Klar, kann man nicht jedes Tier aufnehmen (allein aus finanziellen, gesundheitlichen oder räumlichen Gründen nicht), aber man kann jedem Tier den Aufenthalt an dem Ort, an dem es gerade ist, erträglicher machen. Und darum geht es. Immer. Lass es statt einem Strom ein Tropfen sein und das Glas füllt sich am Ende doch.

Nun wünschen wir euch frohe Weihnachten!

 

Sarah, Jacki & Ruby

DIY – Adventskalender

Nachdem ich nun lange an dieser Seite rumgebastelt habe (und ich finde sie ist bisher gut gelungen) hört ihr nun mal wieder was von mir. Und glaubt mir, ich hab so viel zu erzählen. Schließlich ist es ja nicht so, als hätten wir nichts erlebt in der Zeit, sondern ich hatte durch das ganze Rumdoktern an dieser Seite einfach nicht die Zeit 100% in das Bloggen zu investieren.  „DIY – Adventskalender“ weiterlesen

Unser erstes Monatspfoto

Hey ihr Lieben,

heute machen wir das erste Mal bei Dunkelbunterhund’s Monatspfoto Aktion mit. Wir haben diese Aktion vor kurzem erst entdeckt und gleich lieben gelernt. Das Motto für den November lautete: „beste Freunde“. Bei Jacki und Ruby liegt das auf der Hand. Die beiden sind DAS Team überhaupt, seit dem ersten Tag. Den ganzen November habe ich mir Gedanken darüber gemacht, welches Motiv ich nehmen soll. Mache ich ein neues Bild, entsteht irgendetwas spontan? Wir können ja das nehmen, was für den Liebster Award entstanden ist?  „Unser erstes Monatspfoto“ weiterlesen

Liebster Award von Frau Alma

Liebe Mitleser,

heute habe ich mir vorgenommen, die Fragen von Frau Alma zu beantworten. Vielen Dank noch einmal für die Nominierung. Ich muss zugeben, dass die Beantwortung der Fragen manchmal ganz schön schwierig ist und einen vor einen unsichtbaren Spiegel stellt, der einen die Wahrheit sehen lässt. Interessant, die Dinge über mich und meine Hunde zu lernen. Über manche Dinge denkt man eben doch nie nach.  „Liebster Award von Frau Alma“ weiterlesen

(Keine) süße(n) Träume!

Hallo meine Lieben!

Zu Anfang gibt es gleich ein Geständnis: Ja, ich nehme meine Hunde manchmal mit ins Bett und ja, sie dürfen auch auf’s Sofa.

Und ich gestehe noch etwas: ich liebe es. Meistens jedenfalls. Ich liebe es, wenn die beiden sich an mich kuscheln, gerade Ruby ist ja eine Kuschlerin. Sie kann das jeden Tag machen, 24 Stunden. Ohne Pause. Ohne Luft. Unter der Decke am liebsten. Und wenn Jacki eine „Phase“ hat, wie ich das bezeichnen würde, wenn Herr Bär sich in den Kopf gesetzt hat genau jetzt mit Frauchen (aber lieber mit Herrchen) zu kuscheln ist das besonders schön. „(Keine) süße(n) Träume!“ weiterlesen

Immer wieder sonntags

Ich weiß nicht warum, aber gerade sonntags machen wir gerne ausgiebige Spaziergänge. Heute waren wir wieder im Wald unterwegs, diesmal mehr in der Nähe unseres Zuhauses. Ruby merkt man den Spaß, den sie bei solchen Spaziergängen „außerhalb“ hat, sofort an. Sie tollt rum, flitzt von Herrchen zu Frauchen, läuft vor und wieder zurück und wedelt wie wild mit ihrem Schwanz. Gerade wenn wir sie von der Leine lassen fühlt sie sich richtig erlöst. Allgemein habe ich bei ihr das Gefühl, dass sie sich um so besser fühlt, desto länger die Leine ist. Als wir sie bekamen, haben wir mit einer Flexi-Leine angefangen, da sie sie „mitgebracht“ hat. Da wir sie jedoch nicht richtig kannten und mehr „im Griff“ haben wollten, stiegen wir auf eine Führleine um. Als wir dann bemerkten, dass Madame gerne mal hier und da einen Hasenköttel isst und zu dieser Zeit einige Giftköder in Wolfsburg und Umgebung ausgelegt wurden, legten wir ihr einen Maulkorb an. Ihr Selbstbewusstsein und ihre herrliche Lust am Gassi-Gehen schwand zunehmend. „Immer wieder sonntags“ weiterlesen

Ab jetzt immer in „lang“ unterwegs

Hallo meine Lieben,

lange nichts von mir gehört, hm? Das liegt daran, dass im Moment bei uns so viel los ist. Am Freitag hatte ich frei und wir konnten in aller Ruhe unser neues Auto abholen. Einen Skoda Octavia RS. Wir lieben dieses Auto schon jetzt. Es ist suuuuuper funktional und dazu sportlich schick. Auch Jacki und Ruby haben jetzt so viel Platz und haben es richtig schön gemütlich. „Ab jetzt immer in „lang“ unterwegs“ weiterlesen